Der vaterliche Instinkt

Ich werde Ihnen sofort das Wichtigste und furchtbar sagen: kein existiert «der vaterliche Instinkt» in der Natur. Eben vergessen Sie uber angeblich angesammelt in den Mannerorganismus zu 35-40 Jahren oksitozin und die ubrigen Faktoren, so gut beschrieben im weiblichen Glanz.

Der angeborenen Instinkte bei uns nur drei – der Selbsterhaltung, nahrungs- sowohl sexuell. Als auch letzt sind zwei, wenn logisch zu urteilen, nicht als anderem, wie Erscheinungsform erstes. Um von Nahrungsallem ist ausserst klar: «man muss essen, um zu leben». Den sexuellen Instinkt kann man betrachten, wie der Instinkt der Fortsetzung des Geschlechtes – die Erhaltung sich im Raum und der Zeit selbst wenn in Form vom genetischen Material. Nichts des Allgemeinen mit dem instinktiven Sto, pampers auf das in die Nacht kreischende Kind er anzuziehen hat.

Ubrigens existiert und «der mutterliche Instinkt» solch nicht. Erinnern Sie sich der Tiere: sie zeugen, gebaren und sorgen sich um die Nachkommenschaft, aber nur nur bis zur Errungenschaft von den Jungtieren des Alters der selbstandigen unabhangigen Existenz. Gingen hinaus, haben in den fur das Uberleben notwendigen Fertigkeiten ausgebildet – und haben ins Leben entlassen. Wenn nach etwas Jahren ein Individuum auf das Territorium anderer kommen wird, wird beidem die Tatsache tief gleichgultig sein, dass sie einander von den nahen Verwandten fallen.

Aber ungeachtet der tierischen Natur des Menschen, er immerhin nicht das Tier. Er ist nicht nur den unbedingten Reflexen – die Instinkte, sondern auch bedingt – produziert, wie im Verlauf der Geschichte der Zivilisation, als auch erworben in der Familie, dem Sandkasten, der Schule, die Gesellschaft beweglich. Und in diesem Programm, das uber die Erstausrustung bestimmt ist, es wird deutlich vorgeschrieben: «der Mann soll das Haus aufbauen, den Baum pflanzen, den Sohn zuchten».

Aber wir haben so sozialisirowany, dass aufgehort, damit zu gelten, dass das Haus der Mann durchaus nicht einen aufbauen kann, oder wykortschewat ein ganzer Wald zu pflanzen und, nicht nur des Sohnes, und und das Parchen der Tochter zu zuchten. Oder uberhaupt – niemandes. Sein dieses biologische, tatsachliche und juristische Recht.