Die Internet-Abhangigkeit: Wie geht das

Einmal ist der gewisse junge Mann am Morgen naher ist aus dem Internet-Cafe hinausgegangen und erstaunt ist stehengeblieben: etwas war nicht so ringsumher offenbar. Er hat vom Kopf gedreht, hat gelauscht, hat genau betrachtet. Und hat plotzlich verstanden: der sehr seltsame Geruch! Der Passant hat als Antwort auf seine Frage gelachelt: «Und als es riecht» Eben hat von der Luft es geantwortet riecht, der junge Mann. Von der Luft!».

Uber das Problem der Internet-Abhangigkeit manchmal sagen. Aber die Mehrheit ist darin uberzeugt, was im Vergleich mit der Abhangigkeit von den Drogen oder dem Alkohol die Kleinigkeit sind, und aller Wahrscheinlichkeit nach – und gar die Erfindungen der sich langweilenden Frauen, denen es interessant ist vor etwas, zu furchten damit das Leben schien es leer und mutlos nicht, und es war, was, mit den Freundinnen zu besprechen.

Aber im vorigen Jahr war in der offiziellen Ausgabe grot in der Welt der Assoziation der Psychiater, «The American Journal of Psychiatry», der Artikel veroffentlicht, deren Autor anbot die Internet-Abhangigkeit zum Nachschlagewerk nach den geistigen Verwirrungen beizutragen. Die Tatsache dieser Publikation bedeutet, dass die weltweite Psychiatrie fur geboten gehalten hat, die Internet-Abhangigkeit den Status der offiziell anerkannten und registrierten Erkrankung zu geben. Einfacher sagend – wenn diese Forderung zufrieden sein wird, abhangig vom Internet werden in den USA beginnen, die Krankenscheine auszugeben.

Der Mastab des Problems

Fur heute leidet in der Welt von der Internet-Abhangigkeit, nach verschiedenen Einschatzungen, von 2 bis zu 10 % der Benutzer des weltweiten Spinngewebes. Es Wurde Scheinen, nicht solche ja und die groe Zahl. Aber sie bedeutet, dass wie mindestens 400 Tausende Moskauer in diesem Zusammenhang die arztliche Betreuung schon jetzt brauchen. Anders, wessen gut, und konnen sterben: in der Welt sind Hundert Falle der Tode der Internetbenutzer, die mit verbunden sind festgelegt, dass der Organismus das 24-Stundensitzen beim Computer nicht ertragt. Wenn uber sogenannt «der Gruppe des Risikos», in sie, nach verschiedenen Einschatzungen zu sagen, geht daneben 40 % der Benutzer des Netzes ein.

Wie es aussieht

Wie die Internet-Abhangigkeit in ihrer geausserten Form aussieht Die Menschen, die dieser Verwirrung unterworfen sind, den langen Stunden, sonst sitzen und vor den Monitoren der Computer den Tagen. Sie vergessen, zu essen, zu schlafen. Sie horen auf, die personliche Hygiene und die hauslichen Bemuhungen zu interessieren. Die Familie, die Arbeit, das Studium, die Freunde – das alles geht auf den zweiten Plan weg. Immer mehr ist es und von Tag zu Tag mit jedem Monat mehr, sie fuhren die Zeit in der unendlichen virtuellen Welt durch, und schlielich erwirbt das alles die Art, die im einem Dokumentarfilm uber die Internet-Abhangigkeit hell beschrieben ist: «Ich kann in die Toilette nicht hinausgehen, ich kann zu den Eltern nicht hinfahren, ich sitze die ganze Zeit, und das Bedurfnis nach dem Internet ist so stark, dass ich auf dem Brot einsparen kann, aber, ich irgendwelches neuesEisenkaufen.

Ja, nicht immer ubernimmt die Internet-Abhangigkeit gerade solche, ausserste Form. Aber die Gefahr besteht darin, dass es von der Nutzung des Internets als banaler Zeit-Killer viel zu einfach ist, zur ernsten, strengen Internet-Abhangigkeit uberzugehen.

Wie es geschieht

In welcher Weise sich beim Menschen die Abhangigkeit vom narrischen eisernen Kasten entwickelt, ermoglichend ihm «zu sitzen und mit dem Monitor zu sagen»

Wenn einen beliebigen Menschen zu fragen, besucht er warum das Internet – wird er viel verschiedener Antworten geben: Video anzuschauen, die notwendigen Informationen zu finden, mit den Freunden, und so weiter umzugehen. Das heit irgendwelches Bedurfnis zu befriedigen.

Aber abhangig vom Internet befriedigt der Mensch die Bedurfnisse mit Hilfe des Umherirrens nach dem Netz nicht. Es handelt sich darum, dass der Zyklus der Befriedigung eines beliebigen Bedurfnisses – konetschen. Das heit, wenn empfindet der Mensch in etwas das Bedurfnis – er sucht den Weg ihrer Befriedigung, findet, bekommt das gesetzliche Vergnugen und beruhigt sich. Aller geschieht streng im Einvernehmen mit den Prinzip: «Hat gestohlen, hat ausgetrunken, ins Gefangnis!».

Wenn der Mensch das Bedurfnis unendlich befriedigt, und auf keine Weise kann sich satt essen – ist es offenbar: der Mensch gibt sich, vor sich nur den Anschein, dass er das Bedurfnis mit Hilfe des Internets befriedigt. Und gerade deshalb keinesfalls sie kann befriedigen.

Warum spielt der Mensch so mit sich Es handelt sich darum, dass unsere Gesellschaft nach dem maximalen Komfort, in allen seinen moglichen Erscheinungsformen strebt. Wir haben uns gewohnt, in «den weichen Kissen» zu leben: in der Wohnung ist warm. In der Strae ist nicht rutschig: die guten Menschen pessotschkom den Weg bestreuten. Wurde langweilig Schaue das Kino an: Bondartschuk schon rasstaralsja. Ist traurig geworden Der Fernseher wkljutschi: Petrossjan den Scherz wird spassen. Und dem verzartelten von diesem allgemeinen grenzenlosen Komfort verwohnten Menschen ist es unangenehm, auf die gegenwartigen Bedurfnisse zusammenzustoen., Weil ein beliebiges unbefriedigtes Bedurfnis in unserem dem Gehirn von der negativen Emotion gezeigt wird, so ist unsere Psyche veranstaltet. Die Kinder horen nicht. Von der Arbeit werden gleich entlassen. Werden mit dem Maschinengewehr auf die Schwelle kommen und werden den Kredit zwingen, zu zahlen. Es ist alles unangenehm, mit diesem aller muss man etwas machen, das alles ist auerst anstrengend, schlielich.

Um daran nicht zu denken, muss man sich betauben. Zum Beispiel, dem Internet, das Milliarde Moglichkeiten gewahrt abzulenken. Eben arbeitet nach solchem Prinzip das Betauben sich als der Wodka, das Heroin, den Wanderungen im Kasino. Hat sich nach dem Kopf von der Pornowebseite mitsamt der Lekture der Lebendigen Zeitschrift geklopft – und hat aufgehort, zu beunruhigen. Das heit, beunruhigt, naturlich, aber der Kopf es bemerkt nicht: ist beschaftigt. Hat angesprochen! Bedeutet, man muss wiederholen. Du wiederholst. Spater – gewohnst du dich. Mit der Zeit horst auf du zu speisen und, sich zu waschen.

Werden Sie geschutzt!

Wie solches bittere Schicksal zu vermeiden Wie das Internet zu benutzen, so, dass einmal aus der Wohnung nicht hinauszugehen und, aufzudecken, was es sich ringsumher, zeigt, riecht nach der Luft

Furs erste muss man die Merkmale der Internet-Abhangigkeit wissen. Sie:

  • Der Verlust der Fahigkeit die Zeit zu kontrollieren, die im Internet durchgefuhrt wird.
  • Das Entstehen des Zustandes der Aufhebung bei der vorubergehenden Unterbrechung des Besuches des Netzes (die Schlaflosigkeit, entweder die Alpdrucke, oder die Traume, in deren Lauf Ihnen, wie traumt Sie nach dem Internet, das Entstehen der Reizbarkeit, der Senkung der Stimmung, der Kopfschmerzen schlendern).
  • Allmahlich, aber die standige Vergroerung der Zahl der Zeit, die Sie im Spinngewebe durchfuhren.
  • Der Verlust des Interesses fur die alternativen Weisen des Zeitvertreibes, die an Sie fruher befriedigten.
  • Die Unmoglichkeit die Besuche des Netzes das Internet dabei einzustellen, dass Sie schon verstehen, dass man diese Sache notwendig ist schon irgendwie und, verringern.

Es ist genugend, bei sich selbst wenn drei der aufgezahlten Punkte zu bemerken, um uberzeugt zu sein: bei Ihnen beginnt, sich die Abhangigkeit vom Internet zu entwickeln.

Anders gesagt,wenn Sie immer mehr beginnen und mehr Zeit, im Internet durchzufuhren, nicht bemerkend, was sich Sie, zeigt, haben schon funf Stunden nacheinander vor dem Monitor gesessen. Wenn Sie aufhoren, zu Gast zu gehen, in der Wohnung zu entfernen, und ist Ihnen dennoch, welche auf Ihnen die Kleidung. Wenn etwas innerhalb Ihrer podsu
schiwajet standig ist, die Post zu prufen und, anzuschauen, dass dort bei den Freunden in SCHSCH oder auf den Mitschulern wird, und ist ohne es Ihnen irgendwie unruhig. Wenn Sie ernsthaft beginnen, nervos zu sein, sich sonst und, wenn aus irgendwelchen Grunden das Internet zu argern, das Ihnen vom Provider gewahrt wird, versiegt, oder wenn jemand Sie von der Lieblingswebseite ablenkt. Und das Wichtigste – wenn gefallt Ihnen das alles nicht, aber Sie konnen nichts damit machen – Sie kann man gratulieren. Oder nachzufuhlen: bei Ihnen entwickelt sich die Internet-Abhangigkeit. Oder schon hat sich gebildet.

Willkommen in die Realitat

Was in diesem Fall zu machen Also, wenn die Sache weit – der einzige Ausgang gekommen ist, der es bei Ihnen, so es in der Minute des Aufhellens gibt, die Freunde anzurufen, und, zu bitten «Fuhren Sie mich zum Doktor ab!». Und jenes nicht die Tatsache, dass Ihnen gelingen wird, fur lange Zeit zu helfen. Deshalb hat bei weitem besser hingetan, zu fuhren, und, das Internet mit dem Verstand zu benutzen. Mit dem Verstand ist wie Und mit dem Verstand ist so.

  • Es ware Erstens auerst wunschenswert, das Internet fur die Sache zu verwenden.
  • Sich Zweitens mit Hilfe des Internets zu vergnugen es ist notig dann, wenn alle Schaffen gemacht sind. Ob darin Sie die Mutter unterrichtete: «Hat die Sache gemacht – spaziere tapfer»
  • Drittens, sich zu trosten und mit Hilfe des Internets zu vergnugen es ist notig, sich in der Zeit beschrankend. Auf die Stunden ab und zu schauend. Oder selbst wenn werden die Schaltuhr sich aufnehmen! Sind gebummelt, sind wetscherkom mit tschassok – genug umgegangen. Es ist genug! Schalten Sie diese hollische Maschine aus und gehen Sie, gehen Sie spazieren, von der Luft atmen Sie, die hineinflieenden Mitglieder zerquetschen Sie.

Wenn Sie bemerken, dass die Internet-Abhangigkeit bei Ihnen, ungeachtet der Vorsichtsmanahmen, beginnt, sich – den einzigen moglichen Ausgang aus der Situation zu entwickeln, wenn es bald Sie nicht diplomiert der Psychotherapeut kognitiv-bichewioralnyj ist, besteht im Folgenden. Schalten Sie es, diesen Computer zu Hause aus. Sie kommen zu ihm im Laufe von 2 Wochen nicht heran. Ganz kommen Sie nicht heran. Anders, moglich, man muss die Freunde anrufen.

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