Der einmalige Prinz

Von der Kindheit mir setzten in den Kopf, dass man nicht in der Strae, nicht im Klub, und nicht auf der Arbeit, und ausschlielich in den Gesellschaften kennenlernen muss.

– Wir mit deinem Vater …, – in Millionenmal die Hochzeitsfotografien zwanzigjahrig der Dauer demonstrierend, begann die Vorlesung die Mutter, ich brauchte,daruber nur zu stottern, dass ich auf das Wiedersehen, zum Beispiel, gehe.

Offen gestanden, ich verstehenicht, dass gut in den hauslichen Partys. Es ist wenig, was der Hauswirtin helfen mussen Tisch zu decken, so wird die Menge des unbekannten Volkes auch erklart, in der ich mich hier verliere, ich beginne, sich wie der Fisch zu fuhlen, der aus dem Wasser herausgezogen ist, und ich traume schneller, nach Hause wegzugehen. Welche ja hier die Bekanntschaften

Mit einem Wort, wenn einstige Freundin Lena mich zum Geburtstag gerufen hat, ich bin gegangen, nur weil sofort uberzeugend otmasku nicht erfinden konnte.

Wie auch wurde erwartet: dem Volk die Finsternis, durch funf Minuten kann ich mich nicht erinnern, wen wie rufen, auch schreit irgendwelche narrische Musik aus den Spalten … «Warum ich nur hat zugestimmt! Och ja diese meine Nachgiebigkeit!» – springe ich auf den Balkon ein wenig zu rauchen hinaus und, sich zu sammeln.

– Die Musik hier abscheulich, die Wahrheit – Klingt hinter meinem Rucken die niedrige Mannerstimme.

«Der Teufel nimm, ruhig und jenes ein wenig zu rauchen es erwies sich nicht!»

– Ja, mir gefallt auch nicht, – in der Dunkelheit gelingt es, zu betrachten, dass der junge Mann als ich, und kaum hoher ist, wie es, «der schiefe Saschen» in den Schultern heit.